Donnerstag, 27. November 2014

Fünfter Eintrag

Nachdem mein letzter Eintrag schon zwei Wochen her ist, möchte ich mit diesem Post meinen Blog wieder auf den neuesten Stand der Dinge bringen. Dabei werde ich zum einen auf die letzte Kurseinheit eingehen zum anderen aber auch kurz den bisherigen Stand unserer Unterrichtsplanung beleuchten.

Zunächst zur letzten Einheit: schon als ich auf Moodle das Hauptthema der Sitzung sah, stieg meine Vorfreude enorm. Im Mittelpunkt sollte nämlich der Einsatz von Filmen im Unterricht stehen, was mich persönlich besonders interessiert, da ich mich in meiner Freizeit viel mit Filmen beschäftige und eine Einbindung ebendieser gerade im Unterrichtsfach Geschichte äußerst hilfreich sein kann. Zusätzlich standen noch zwei Präsentationen auf der Tagesordnung, die aber erst gegen Ende gehalten werden sollten. Somit begannen wir gleich mit dem Thema Film im Unterricht und besprachen im Plenum Möglichkeiten einer Umsetzung im Bezug auf Geschichte. Frau Prof. Paireder leitete diese Diskussion und brachte immer wieder ihre eigenen Erfahrungen zur Thematik ein, was durchaus hilfreich war. Anschließend gingen wir noch auf die Kompetenzen der Medienbildung ein und diskutierten einige Aspekte genauer. Um nicht nur auf einer theoretischen Ebene zu bleiben, bearbeiteten wir daraufhin ebenso praktische Beispiele. Hierbei erledigten wir in Partnerarbeit eine Übung, bei der es darum ging den Ablauf eines kurzen Filmausschnittes an Hand von Textschnipseln zu ordnen, was zwar alles andere als leicht war, für mich aber eine neue Methode darstellte mit Filmen zu arbeiten. Ein weiteres Beispiel befasste sich mit Alexander dem Großen beziehungsweise dem Spielfilm "Alexander" von Oliver Stone, bei dem wir möglichst viele Details aus der zweiminütigen Anfangssequenz herauslesen sollten. Darüber hinaus erhielten wir noch eine Reihe von hilfreichen Links zum Thema, die wir teils auch schon im Kurs behandelten.

Nach einer kurzen Pause war es dann Zeit für die noch ausständigen Präsentationen, die sich zum einen mit Migrationsbewegungen vor dem Zweiten Weltkrieg zum anderen mit Afrika und der "Festung Europa" auseinandersetzen. Wie schon in der Vorwoche waren auch diese beiden Referate gut durchdacht und präsentiert und enthielten einige für mich neue Informationen. Doch auch der Einsatz der Neuen Medien funktionierte hervorragend, da beide Gruppen Prezi verwendeten und dieses Programm auch wirklich gut zu verwenden wussten. Nach einer kurzen Feedbackrunde und der Erläuterung der Aufgabe zum Einsatz von Filmen im Unterricht beendete Prof. Paireder die Einheit.

Nun noch einige Worte zu unserer Unterrichtsplanung: da diese ja bereits in der kommenden Woche in der Kurseinheit präsentiert werden soll, haben sich meine Gruppe und ich bereits letzte Woche getroffen, um ein grobes Konzept zu entwickeln. Dabei soll vor allem der Einsatz der Neuen Medien im Vordergrund stehen und möglichst gut auf unser Thema "Alexander der Große" abgestimmt werden. Wichtig ist uns dabei aber trotzdem, dass die jeweiligen Medien nicht nur des Kurses wegen eingebaut werden, sondern sehr wohl auch zu den jeweiligen Abschnitten unserer Stunde passen. Die exakte Stundenplanung wird dann nächste Woche folgen und auch im Blog genauer erläutert werden.

Bis dahin, 
David

Donnerstag, 13. November 2014

Vierter Eintrag

Es ist wieder einmal so weit, Zeit für einen neuen Blogeintrag. Wie auch schon bei einem vorherigen Post möchte ich dabei gleich zwei Kurseinheiten zusammenfassen, wobei eine davon keine tatsächliche Präsenzveranstaltung war, mehr dazu aber später. Außerdem möchte ich kurz auf den aktuellen Forschungsstand zu unserem Thema eingehen und die einzelnen Aspekte beleuchten.

Zunächst aber zur vierten Kurseinheit, die- wie bereits oben erwähnt- keine Lehrveranstaltung war, wie wir sie kennen, sondern in Form von einer Online-Einheit abgehalten wurde. Dazu erhielten wir alle Arbeitsaufträge via Moodle und konnten die 3 Stunden flexibel von einem beliebigen Standort absolvieren. Da es in unserer Gruppe nicht möglich war uns gemeinsam zu treffen, nutzten wir dies gleich und versuchten ausschließlich Online zu kommunizieren und auch die Aufgaben so zu erledigen, was durchaus eine Herausforderung darstellte. Thema der Einheit waren Web-Quests, also eine Art Spurensuche im Internet, die sich ebenso für den Unterricht anbietet. Dabei sollten wir zunächst einige Informationen zu dieser Methode finden und uns eine Reihe von Artikeln bzw. eine Power Point Präsentation durchlesen. Anschließend ging es darum, in der jeweiligen Gruppe eine Web-Quest zu erstellen, die auch gleich zum Thema unserer Unterrichtseinheit passen sollte. Um die Arbeit und die Kommunikation zu erleichtern, arbeiteten wir mit Google Docs, da wir dadurch alle gleichzeitig auf das Dokument zugreifen konnten und uns zusätzlich im Chat verständigen konnten. So wurde das Erstellen der Web-Quest um einiges erleichtert und wir hatten schon bald die Arbeitsaufträge ausformuliert. Im nächsten Schritt ging es um das Testen einer Web-Quest von einer anderen Gruppe und schließlich auch um das Bewerten ebendieser. Auch hierbei arbeiteten wir wieder zusammen und konnten die Aufgabe schnell erledigen. Im Bezug auf das Feedback hatten wir zwar einige Punkte zu bekritteln, im Großen und Ganzen fand ich die Version unserer Kollegen aber nicht schlecht.
So verlief auch die Einheit sehr rasch, wobei doch immer wieder einige Leerläufe entstanden sind, was in einer "echten" Kurseinheit eher nicht das Fall ist. Trotzdem war das Ganze  eine interessante Idee und lockerte das Erarbeiten der Inhalte sicherlich um einiges auf.

Als nächstes einige Worte zu unserem Thema: wie ich ja bereits mehrmals erwähnt habe, beschäftigen wir uns mit Alexander dem Großen und werden auch zu diesem Punkt zwei Unterrichtseinheiten gestalten. Folglich haben wir uns auch schon entsprechend mit der Thematik auseinandergesetzt und individuell zu einzelnen Punkte recherchiert. Während meine KollegInnen zum Hellenismus, den Städtegründungen und der Verschmelzungspolitik Informationen gesucht haben, legte ich den Fokus auf den Persienfeldzug und die Verbindung zum Thema Migration. So weit verlief bisher alles sehr gut und unproblematisch und ich hoffe, dass dies weiterhin so bleibt. Bezüglich der genauen Unterrichtsplanung haben wir uns zwar noch keine Gedanken gemacht, möchten das aber in der kommenden Woche erledigen und uns dann entsprechend auf den Unterricht vorbereiten.

Der letzte Abschnitt dieses Eintrages soll sich nun rund um die fünfte Kurseinheit drehen. Den Beginn stellten dabei gleich drei Präsentationen zu den jeweiligen Themen dar, die wieder sehr aufschlussreich waren. Auch wir stellten unseren aktuellen Forschungsstand vor und erhielten Feedback, was wir eventuell noch beachten bzw. erweitern könnten. Danach setzten wir uns im Plenum mit dem Tool "Learning Apps" auseinander und erhielten einen Einblick in die Möglichkeiten und den Umgang mit ebendiesem. Dazu bekamen wir noch ein paar weitere Links zu Tools, die für den Unterricht sehr praktisch sein können, wobei ich der Meinung bin, dass diese eher ergänzend bzw. zur Auflockerung verwendet werden sollten und man nicht den gesamten Unterricht darauf aufbauen sollte. Zum Abschluss standen noch Tablets und deren Nutzung in der Klasse sowie das Klassenzimmer der Zukunft im Mittelpunkt und wir sprachen über verschiedene Tendenzen und Möglichkeiten.

In den kommenden Wochen werden wir uns noch mehr mit unserem Thema und schließlich auch der Unterrichtsplanung auseinandersetzen, bevor es dann bald wirklich in die Klasse geht. Ich freue mich schon darauf und bin gespannt, was uns noch so erwartet!

Bis bald,
David





Dienstag, 4. November 2014

Dritter Eintrag

Nach dem etwas längeren zweiten Eintrag, der sich neben der zweiten Kurseinheit ebenso mit der Unterrichtsbeobachtung beschäftigt hat, soll dieser Post etwas kürzer ausfallen und sich vordergründig mit der dritten Einheit des Kurses Neue Medien beschäftigen.

Der grobe Ablauf dieser drei Stunden war schon im Vorfeld mehr oder weniger bekannt, da eine Reihe von Präsentationen auf dem Plan standen. So starteten wir auch nach einer kurzen Einleitung von Frau Prof. Paireder zum Thema Feedback gleich mit ebendiesen. Es handelte sich dabei um eine Vorstellung der jeweiligen Gruppenthemen, die in weiterer Folge auch im Mittelpunkt unserer Unterrichtseinheiten im Dezember stehen werden. Wir sollten uns daher mit der Thematik auseinandersetzen und den anderen Gruppen einen groben Einblick in die Schwerpunkte gewähren sowie eine Auswahlbibliographie vorlegen. Gleichzeitig war die Aufgabe der Zuhörer eine spezielle Art von Feedback zu geben und zwar in Form von kleinen Zetteln, auf denen positive Punkte des Vortrages vermerkt und gleichzeitig Anregungen gegeben werden sollten. Jede Gruppe erhielt eine andere Farbe und nach Beendigung der Referate konnte das Feedback gelesen werden.

Zunächst aber zu den Präsentationen selbst: besonders aufgefallen ist mir dabei, dass im Prinzip alle Gruppen schon einen guten Einblick in die entsprechenden Bereiche hatten und auch die Art und Weise der Inhaltsvermittlung gut gelungen ist. Jedes Team verwendete entweder eine Mind-Map oder Wordle, was ja auch in der Aufgabenstellung verlangt wurde. Darüber hinaus kam es aber auch zum Einsatz von Power Point Präsentationen, die das Ganze noch ein bisschen übersichtlicher machten. Meine Gruppe präsentierte das Thema Alexander der Große und benutzte dazu sowohl  Wordle als auch eine Power Point Präsentation. Wir beschäftigten uns auch schon mit der Unterteilung der Aspekte, die wir im Unterricht ansprechen möchten, was aber noch nicht verlangt war und uns auch von Prof. Paireder erklärt wurde. Somit referierten wir mehr über das Thema selbst bzw. die für uns zentralen Punkte im Bezug auf Alexander den Großen in Kombination mit Asyl und Migration. Im Anschluss erhielten wir einige Anregungen von Prof. Paireder und auch das Feedback unserer KollegInnen lieferte durchaus interessante Ideen, die wir mit Sicherheit miteinbeziehen werden.

Nachdem alle Präsentationen beendet waren und auch jede Gruppe ihr Feedback erhalten hatte, gingen wir zum nächsten Punkt über, nämlich den Kompetenzen. Ohne Zweifel sind diese für den Unterricht unumgänglich, weshalb ich schon in einige Kursen und Seminaren sehr ausführlich darüber erfahren habe und auch schon eine Reihe von Übungen dazu absolvieren musste. In Folge dessen war die Thematik alles andere als neu für mich und auch vielen meiner KollegInnen ging es nicht anders. Wir besprachen zunächst das zirkuläre Modell, bevor wir dann eine Übung zum Zuteilen von den einzelnen Kompetenzen erledigten. Obwohl dies definitiv kein Neuland für mich war, fand ich doch einige Beispiele ziemlich knifflig und war auch bei der gemeinsamen Auflösung bei mehreren Punkten durchaus überrascht, wodurch mir klar wurde, dass man Kompetenzen nicht oft genug üben kann, um sie dann auch wirklich alle konkret zu verstehen und zuordnen zu können.

Mit einem Ausblick auf die kommende Einheit, bei der es sich um eine Online-Einheit handeln wird, neigte sich der Kurs dem Ende zu und wir verließen nach drei wieder einmal äußerst kurzweiligen Stunden den Seminarraum. Da ich noch nicht wirklich weiß, was mich erwarten wird, bin ich schon gespannt auf die Umsetzung der Online-Variante und freue mich auf kommende Woche.

Bis bald,
David

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Zweiter Eintrag

So, nach einigen Problemen mit meinem Laptop ist es mir endlich wieder möglich meinen Blog weiterzuführen. Daher werde ich diesen Eintrag gleich nutzen, um zum einen über die zweite Einheit kurz zu reflektieren, zum anderen um ein paar Gedanken zur Unterrichtsbeobachtung niederzuschreiben.

Zunächst aber zur zweiten Kurseinheit: dieses Mal stand nach einigen organisatorischen Punkten zu Beginn die Gruppeneinteilung im Vordergrund. Dabei wurde ganz im Sinne des Kurses auf alt hergebrachte Methoden der Einteilung verzichtet und stattdessen der gesamte Prozess via Moodle gehandhabt. So hatten wir die Möglichkeit uns einem Thema zuzuteilen, wobei in keiner Gruppe mehr als 5 Personen sein sollten. Während manche Themen schnell vergriffen waren, entschied ich mich für Alexander den Großen, da sowohl der Termin der Unterrichtseinheit gut für mich passte, als auch die Thematik mehr als interessant für mich schien. Nach einigen Minuten und der einen oder anderen Diskussion bezüglich Gruppeneinteilung, konnten sich schließlich alle einigen und die Gruppen waren gebildet. Gleich im Anschluss setzten wir uns entsprechend zusammen und nutzten die letzte halbe Stunde der Einheit, um uns im Team ein bisschen kennenzulernen bzw. das Thema kurz zu besprechen. Auch dieser Abschnitt verlief tadellos und ich bin mit der Einteilung sehr zufrieden, da meine KollegInnen Kerstin, Sylvia und Dino äußerst nett sind, gleichzeitig die Arbeitsaufteilung bei uns sehr gut funktioniert und sich jeder entsprechend einbringt.

Abgesehen von der Gruppeneinteilung wurden uns in der zweiten Kurseinheit einige Präsentationstools vorgestellt und auch die Anwendung näher gebracht. Mir war Prezi zwar schon bekannt, Glogster und Google Docs waren für mich aber noch Neuland. Nichtsdestotrotz konnten mich alle Tools überzeugen und ich werde in nächster Zeit versuchen mit allen vorgestellten Programmen zu arbeiten.
Darüber hinaus setzten wir uns auch noch mit Wordle und Mindmeister, zwei weiteren äußerst interessanten Online-Tools, die wir im weiteren Verlauf auch schon für unsere Präsentation und die Adressatenanalyse in der Schule verwendet haben, mehr dazu aber später.
Zusammenfassend kann man sagen, dass auch diese Einheit wieder sehr aufschlussreich war und wie schon in der Woche zuvor wie im Flug vergangen ist, was ja bekanntlich nicht bei allen Seminaren der Fall ist!

Nun aber zum zweiten großen Punkt dieses Eintrags, nämlich der Unterrichtsbeobachtung. Hierbei besprachen wir im Vorfeld in der Gruppe, wer sich mit welchen Aspekten der Beobachtung auseinandersetzt und wie wir die Adressatenanalyse gestalten. Ich entschied mich für die Interaktion und wollte mich mit meinen beiden Beobachtungsfragen zum einen der Interaktion zwischen Lehrer und SchülerInnen widmen, zum anderen aber auch auf den Umgang der SchülerInnen untereinander achten. Für die Adressatenanalyse überlegten wir uns gleich den Einsatz eines für uns neuen Online Tools und zwar Mindmeister, einem Programm, das zum gemeinsamen Erstellen von Mindmaps hervorragend geeignet ist. So wollten wir das Vorwissen der Klasse zum Thema Alexander der Große erkunden und ebenso mit einem neuen Tool Abwechslung in den Unterricht bringen. Bei der Umsetzung kam es dann zwar zu ein paar kleineren technischen Problemen, trotzdem fand ich die Adressatenanalyse gelungen. Die SchülerInnen waren von Beginn an motiviert und nutzten auch Mindmeister ohne Schwierigkeiten. Einzig die Tatsache, dass das Tool nach einigen Minuten nicht mehr reagierte und die letzten Einträge nicht mehr umsetzen konnte, ärgerte mich ein wenig. Nichtsdestotrotz bekamen wir einen ersten Eindruck über den Wissensstand der Klasse, auf den wir mit Sicherheit in unserer Unterrichtseinheit aufbauen können, auch wenn wir unseren Schwerpunkt etwas anders setzen und nicht unbedingt auf die kriegerischen Leistungen Alexanders eingehen werden.
Von der restlichen Hospitation nahm ich einige wichtige Eindrücke über die Klasse mit, die ich bei der weiteren Planung auf alle Fälle berücksichtigen werde. So konnte ich beispielsweise schon erkennen, welche SchülerInnen sich oft zu Wort melden und wer eher weniger zum Unterricht beiträgt. In dieser Hinsicht ist es mir wichtig, dass wir jede/n Einzelne/n in unsere Einheit einbinden und zur Mitarbeit anregen, was natürlich alles andere als leicht sein wird.
Auch wenn wir nur für 50 Minuten in der Klasse waren, habe ich definitiv Lust auf mehr bekommen und freue mich schon im Dezember gemeinsam mit meiner Gruppe zwei Stunden gestalten zu dürfen. 

Bis bald,
David

P.S: Der nächste Eintrag lässt nicht mehr so lange auf sich warten!!


Dienstag, 14. Oktober 2014

Erster Eintrag

Im Zuge des Kurses "Neue Medien in Geschichtswissenschaft und Geschichtsunterricht" sollen wir ganz im Sinne des Titels auch unsere Reflexionen zum Kurs und den erarbeiteten Inhalten mittels eines Blogs führen. Für mich ist diese Art des Tagebuchs (wenn man es überhaupt so nennen kann) neu, daher werde ich meinen Gedanken einfach einmal freien Lauf lassen.

In der ersten Einheit des Kurses haben wir neben dem typischen Prozedere des Aufnahmeverfahrens eine kurze Vorstellungsrunde gemacht, in der jede/r über sich und die Erwartungen an die Lehrveranstaltung sprechen sollte. Nachdem dies erledigt war und wir auch einen kurzen Überblick über den Semesterplan und die vor uns liegenden Aufgaben erhalten hatten, gingen wir gleich zum eigentlichen Thema des Kurses über, nämlich Asyl und Migration. Wir sprachen über die Möglichkeiten diese Punkte im Geschichtsunterricht zu integrieren und führten gleich eine der Methoden durch, indem wir mit dem Smartboard arbeiteten und jede/r auf einer Weltkarte Migrationsbewegungen im Laufe der Geschichte einzeichnen sollte, was meiner Meinung nach eine wirklich interessante Aufgabe war und zugleich auch die Stimmung in der Gruppe auflockerte. Abschließend erhielten wir noch eine genaue Erläuterung der Aufgaben, die neben dem Erstellen des Blogs auch ein Update des Moodle-Profils und das Verfassen eines persönlichen Profils umfassten.

Nach der ersten Einheit ist mein Eindruck von der Lehrveranstaltung sehr positiv, da die 2 Stunden wie im Flug vergingen und äußerst kurzweilig waren, was man ja nicht unbedingt von allen Kursen und Seminaren sagen kann. Ich hoffe, dass es ähnlich weitergeht und die Stunden weiterhin interessant und aufschlussreich gestaltet werden. In Sachen Erwartungen an den Kurs wäre es mir wichtig viele neue Tools für den Geschichtsunterricht kennenzulernen und vor allem die Einbindung in ebendiesen zu lernen. Auch wenn ich mich im Grunde gut mit Neuen Medien auskenne und vor allem im Zuge meines Zweitfachs Spanisch schon viele Möglichkeiten erfahren habe, bin ich doch gespannt, wie dies im Geschichtsunterricht aussehen wird. Daher finde ich es auch so wichtig, dass wir im Laufe des Semesters eine Stunde in einer Schulklasse halten werden, da das theoretische Wissen zwar essentiell ist, man aber erst durch die tatsächliche Umsetzung den wirklichen Umgang mit Neuen Medien lernt.
Ich freue mich schon auf die weiteren Sitzungen und bin gespannt, was mich erwartet.

Bis demnächst,
David