Nachdem mein letzter Eintrag schon zwei Wochen her ist, möchte ich mit diesem Post meinen Blog wieder auf den neuesten Stand der Dinge bringen. Dabei werde ich zum einen auf die letzte Kurseinheit eingehen zum anderen aber auch kurz den bisherigen Stand unserer Unterrichtsplanung beleuchten.
Zunächst zur letzten Einheit: schon als ich auf Moodle das Hauptthema der Sitzung sah, stieg meine Vorfreude enorm. Im Mittelpunkt sollte nämlich der Einsatz von Filmen im Unterricht stehen, was mich persönlich besonders interessiert, da ich mich in meiner Freizeit viel mit Filmen beschäftige und eine Einbindung ebendieser gerade im Unterrichtsfach Geschichte äußerst hilfreich sein kann. Zusätzlich standen noch zwei Präsentationen auf der Tagesordnung, die aber erst gegen Ende gehalten werden sollten. Somit begannen wir gleich mit dem Thema Film im Unterricht und besprachen im Plenum Möglichkeiten einer Umsetzung im Bezug auf Geschichte. Frau Prof. Paireder leitete diese Diskussion und brachte immer wieder ihre eigenen Erfahrungen zur Thematik ein, was durchaus hilfreich war. Anschließend gingen wir noch auf die Kompetenzen der Medienbildung ein und diskutierten einige Aspekte genauer. Um nicht nur auf einer theoretischen Ebene zu bleiben, bearbeiteten wir daraufhin ebenso praktische Beispiele. Hierbei erledigten wir in Partnerarbeit eine Übung, bei der es darum ging den Ablauf eines kurzen Filmausschnittes an Hand von Textschnipseln zu ordnen, was zwar alles andere als leicht war, für mich aber eine neue Methode darstellte mit Filmen zu arbeiten. Ein weiteres Beispiel befasste sich mit Alexander dem Großen beziehungsweise dem Spielfilm "Alexander" von Oliver Stone, bei dem wir möglichst viele Details aus der zweiminütigen Anfangssequenz herauslesen sollten. Darüber hinaus erhielten wir noch eine Reihe von hilfreichen Links zum Thema, die wir teils auch schon im Kurs behandelten.
Nach einer kurzen Pause war es dann Zeit für die noch ausständigen Präsentationen, die sich zum einen mit Migrationsbewegungen vor dem Zweiten Weltkrieg zum anderen mit Afrika und der "Festung Europa" auseinandersetzen. Wie schon in der Vorwoche waren auch diese beiden Referate gut durchdacht und präsentiert und enthielten einige für mich neue Informationen. Doch auch der Einsatz der Neuen Medien funktionierte hervorragend, da beide Gruppen Prezi verwendeten und dieses Programm auch wirklich gut zu verwenden wussten. Nach einer kurzen Feedbackrunde und der Erläuterung der Aufgabe zum Einsatz von Filmen im Unterricht beendete Prof. Paireder die Einheit.
Nun noch einige Worte zu unserer Unterrichtsplanung: da diese ja bereits in der kommenden Woche in der Kurseinheit präsentiert werden soll, haben sich meine Gruppe und ich bereits letzte Woche getroffen, um ein grobes Konzept zu entwickeln. Dabei soll vor allem der Einsatz der Neuen Medien im Vordergrund stehen und möglichst gut auf unser Thema "Alexander der Große" abgestimmt werden. Wichtig ist uns dabei aber trotzdem, dass die jeweiligen Medien nicht nur des Kurses wegen eingebaut werden, sondern sehr wohl auch zu den jeweiligen Abschnitten unserer Stunde passen. Die exakte Stundenplanung wird dann nächste Woche folgen und auch im Blog genauer erläutert werden.
Bis dahin,
David